Basenfasten – Tag 1

…und schon ist der erste Tag der Basenfastenkur vorbei. An Hunger hatte ich nur kurzzeitig gelitten, die Zeit zwischen Mittag- und Abendessen war etwas zäh. Lag wohl auch daran, dass ich vom dem Rotkrautsalat zum Mittag nicht alles gegessen hatte. Es war optisch ansprechend, doch leider überhaupt nicht mein Geschmack. Dieser Salat wird also keine Wiederholung finden.

Generell wird mir diese vegane Woche des Basenfastens hoffentlich nicht allzu schwer fallen. Die letzten Tage habe ich bereits versucht auf den Großteil der Kohlenhydrate zu verzichten. Nur, dass nun auch noch alle Milchprodukte wegfallen, das kann tricki werden. Aber was tut man, naja, wohl eher Frau, nicht alles. Ziel ist ja, das der Stoffwechsel sich einmal wieder nur auf sich und das Wichtigste konzentrieren soll und keine unnötigen Arbeiten zu tun hat, wie zu viel Eiweiß, Industriezucker, ‚leeres‘ Mehl und unnötiges Fett zu verarbeiten.

Rotkrautsalat und Kartoffelsuppe

Zum Frühstück gab es ein ‚Apfel Müsli‘ – geriebene Äpfel mit Sultaninen, wenig Getreideflocken, Mandeln und Walnüsse mit frischem O-Saft. Das war super! Könnte ich glatt jeden Morgen essen, statt nur der geplanten frisch gepressten Säfte. Den Rotkohlsalat zum Mittag ist nicht der Rede wert, abends gab es eine Kartoffelsuppe. Simpel, aber auch gut.

Eine kleine Sporteinheit am Morgen ist nicht nur während einer Basenfastenkur hilfreich. Der Tag läuft gleich ganz anders an. Ein paar Kraft-(ausdauer)übungen für die Beine standen heute früh auf dem Programm. Von Kniebeugen und Ausfallschritten in sämtlichen Variationen bis zu Tiefenübungen mit dem Terraband. Jetzt gibt es noch ein wenig Pilates zum Entspannen und der erste Tag ist abgehakt :-)

 

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