Color Blocking – schlechter Geschmack oder Fashion?

Es gibt Trends, die spalten die Meinungen der Mode- und Beautyfans. Dazu gehört neben dem angesagten Ombre-Hair aktuell auch der Modetrend Color Blocking. Was für den einen ein geschmackloser Mix aus sich beißenden Farben ist, ist für den Anderen Ausdruck modischer Individualität und ein echtes Fashion-Statement, mit dem gerne auch etwas Aufmerksamkeit auf sich gezogen wird.

Sich einfach mal was trauen

Eines muss man dem Modetrend Color Blocking lassen: Langweilig wird es mit ihm nie. Graue Mäuschen werden sich kopfschüttelnd abwenden, aber wer auch modisch gerne mal was wagt, der wird mit Color Blocking voll auf seine Kosten kommen. Hier liegen Farbspiele voll im Trend!

7TY8 presents Color BlockingStatt sich für ein Outfit zu entscheiden, das farblich harmonisch aufeinander abgestimmt ist von Kopf bis Fuß, wird hier auf Kontrastfarben gesetzt. Alle Farbkombinationen, die man normalerweise nicht tragen würde, dürfen nun mit Modebewusstsein ausgeführt werden. Und nicht nur das Outfit darf bunt erstrahlen, auch die Accessoires werden in das Farbspiel mit einbezogen. Ein wenig Mut und Attitude gehört schon dazu, um den Trend selbstbewusst präsentieren zu können, denn wer Color Blocking nicht kennt, der wird schnell denken, man hätte blind in den Kleiderschrank gegriffen.

Der tristen, farblosen Modemasse den Kampf ansagen

Color Blocking macht gute Laune. Die Farben strahlen und das wirkt sich auch auf die eigene Stimmung aus. Vorgemacht haben es wieder einmal die bekannten Designer auf den internationalen Laufstegen.

Dennoch sollte natürlich auch dieser Trend nicht grenzenlos ausgereizt werden, denn wie kaum sonst ist hier die Grenze zwischen modisch hip und clownesk sehr fein. So sollte sich die Farbe aufs Outfit und nicht aufs Gesicht konzentrieren, oder umgekehrt. Kräftiges, buntes Make-Up passt bei einem grellen Look nicht. Ebenso ist es besser, auf uni zu setzen. Bunt dürfen die Sachen sein, zusätzliche wilde Muster oder Applikationen wie Nieten und Pailletten wirken jedoch schnell over the top.

Wer den Trend mag, sich aber noch nicht so richtig traut, der kann auch klein anfangen. Schon mit Gürtel, Tasche und Schuhen lassen sich herrliche Akzente setzen. Und nicht zuletzt muss es kein Regenbogen sein, der spazieren geführt wird. Es genügt, sich zwei interessante Farben herauszusuchen, auf die sich bei dem Look konzentriert wird. Mehr Farben als dies würden das Outfit optisch überreizen. Als Entspannungspunkt für die Augen kann ein neutrales Kleidungsstück dazu getragen werden, etwa ein schlichtes, weißes Shirt.

Color Blocking ist letztlich ein wunderbares Beispiel dafür, dass auch Mode nicht immer nur allzu ernst genommen werden sollte. Hier steht der Spaß im Vordergrund und der Mut zu außergewöhnlichen Kombinationen abseits des Mainstreams. Und dies bleibt auch 2013 noch so, das zeigen Kollektionen von Modedesignern wie Diane Von Fürstenberg oder Ferragamo.


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